E

Eckzahn

Dens caninus; auch Augenzahn oder Hundszahn genannt. Der Eckzahn ist der dritte Zahn im Milch- sowie im Dauergebiss und besitzt eine Wurzel. Der bleibende Eckzahn tritt zwischen dem 10. und 12. Lebensjahr durch. Bei der Dentition tritt dieser Zahn als letzter Frontzahn durch, daher kommt es häufig zur Retention wegen Platzmangel.

 

Eingliedern 

Der Vorgang umfasst alle Maßnahmen, die beim Einsetzen des Zahnersatzes in den Mund des Patienten erforderlich sind. Dazu gehört u.a. das Zementieren, einschleifen und auch Information über die Pflege des Zahnersatzes.

 
 

Einprobe 

Auch als Anprobe bezeichnet; es handelt sich um das erstmalige Einsetzen des Zahnersatzes an den späteren Bestimmungsort. Bei herausnehmbaren Prothesen wird die Zahnaufstellung überprüft. Während bei Kronen und Gussfüllungen darauf geachtet werden muss, dass der Randschluss, die Innenanpassung , die Approximalkontakte und die Okklusion korrekt sind. Der Patient sollte bei der Einprobe sitzen und der Zungenrand sollte abgedeckt sein, damit der Zahnersatz nicht verschluckt wird.

 

Engstand 

Bei diesem Befund besteht ein Missverhältnis zwischem dem Zahnbogen und der Summe der Zahnbreiten in diesem Bereich. Ursachen können sein: 1. angeborenes Missverhältnis (primärer Engstand); 2. eine Mesial-/Distalkippung der bleibenden Zähne beim vorzeitigen Milchzahnverlust (sekundärer Engstand); 3. bei späteren Wachstums- und Entwicklungsvorgängen (tertiärer Engstand).

 

F

Fehlstellung 

Verursacht durch einen Platzmangel im Kiefer, weichen die Zähne vom anatomisch einwandfreien Gebiss ab. Die betroffenen Zähne müssen sich unterordnen, weiter verschlimmern kann sich die Fehlstellung durch Erkrankungen am Zahnfleisch oder am Zahn direkt oder durch das häufige Lutschen von Bonbons. Es gibt Rotationsfehlstellungen (Zahn dreht sich um sich selbst), Kippung des Zahns oder generelle Fehlstellungen der Zähne.

 

Fissurenkaries 

In den Mulden der Backenzahnkauflächen. Die Fissuren besitzen tiefe, schmale Passagen, die besonders anfällig sind für Karies, da diese Stellen nur schlecht gereinigt werden können und dadurch die Bakterien leicht eindringen können. Fissurenkaries sitzt tief im Zahn und kann daher äußerlich, selbst mit Hilfe von Röntgenstrahlen, nur schwer ausgemacht werden. Eine Fissurenversiegelung ist daher gerade bei Patienten mit einer hohen Anfälligkeit ratsam.

 

Fluoridgel 

Auch als Fluoridgelée bezeichnet; Eine einmal wöchentliche Anwendung, des hochprozentigen Gels, ist bei einem erhöhten Kariesrisiko zur Ergänzung der Mundhygienemaßnahmen ratsam. Mit Hilfe eines konfektionierten Applikationslöffel kann man eine längere Kontaktzeit zwischen Fluoridgel und Zähnen herstellen.

 

 

Füllungen 

Wenn die Kavität so fortgeschritten ist, dass eine Fluoridanwendung keine Heilung mehr bringt, müssen die betroffenen Stellen gefüllt werden. Hierfür werden unterschiedliche Materialien verwendet. Man unterscheidet metallfarbene Materialien (z.B. Gold, Amalgam) und zahnfarbene Materialien (z.B. Komposit, Kompomer, Keramik). Man unterscheidet zwischen provisorischen Füllungsmaterialien, die nur wenige Tage im Zahn bleiben, oder Füllungen, die eines Tages raus fallen können.



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© Dr. Veronika Vilimek