G

Gaumen 

Innenwärts vom Zahnbogen des Oberkiefers gelegene schleimhautüberzogene, obere Begrenzung der Mundhöhle, die Nasenhöhle und Rachen voneinander trennt. Die Gaumenplatten bilden den eigentlichen Gaumen (harten Gaumen). Die Gaumenplatten erstrecken sich vom Oberkiefer aus in die Tiefe der Mundhöhle und werden ergänzt durch die waagerechten Teile beider Oberkiefer- und Gaumenbeine. Vier Nähte verbinden die Knochenplatten miteinander.

 

Gebiss 

Gesamtheit der Zähne des Unter- und Oberkiefers. Die 20 Zähne des 1. Zahndurchbruchs bilden das Milchgebiss, die 32 Zähne und 52 Wurzeln des 2. Zahndurchbruchs bilden das permanente oder bleibende Gebiss. Das Gebiss besteht aus einem oberen und einem unteren Zahnbogen. Bei Erscheinen des ersten bleibenden Backenzahns (mit ca. sechs Jahren) beginnt die gemischte Dentition (Milchzähne und permanente Zähne treten in unregelmäßiger Abfolge auf). Das Ende der gemischten Dentition (ca. im elften oder zwölften Lebensjahr) liegt vor, wenn der letzte Milchzahn heraus gefallen ist.

 

Glaskeramik 

Glasskeramik, Empress, Keramik, Keramiksystem; Glaskeramiken entstehen durch partielles Kristallisieren von Glas.

 

Goldlegierung 

Die einfachen Goldlegierungen beinhalten zusätzlich Palladium und Platin für eine feinkörnige Erstarrung zu erzielen und unedle Komponenten (Kupfer, Zink, Zinn), um den Härtegrad zu erhöhen. Es gibt vier Härtegrade: 1. weich (Inlays); 2. mittelhart (auch Inlays); 3. hart und 4. extrahart (beides für Kronen, Brücken und Prothesengerüste).

 

H

Haftcreme

Prothesenkleber; gibt dem Zahnersatz einen besseren Halt und Sitz. Die luftdichte Polsterung, zwischen Zahnprothese und Zahnfleisch, steigert den Tragekomfort und der Träger fühlt sich sicherer. Weiterer Vorteil der Cremes ist, dass sich keine Speisereste und Luft unter der Prothese ansammeln können.

Helferinnen Element

Bezeichnet den beweglichen Teil des Behandlungsplatzes zur Linken des Patienten. Hier befinden sich die Geräte , die die Helferin während der Behandlung betätigt (z.B. Absaugkanüle, Mehrfunktionsspritze ect.).

 

Horizontale Putztechnik 

Technik des Zähneputzens, bei der die Zahnbürste mit starkem, waagerechtem Druck über die Zähne geführt wird. Hierbei wird das Zahnfleisch so beansprucht, dass es fast „weggeputzt“ wird. Zudem werden die Zahnzwischenräume bei dieser Methode nicht vollständig sauber, so dass Speisereste und Bakterien zwischen den Zähnen bleiben. Empfohlene Methode ist die KAI-Methode: Kauffläche, Außenfläche und kreisförmig die Innenfläche.

 



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© Dr. Veronika Vilimek