M

Metallgebiss

Metallgerüst, Metallplatte; es handelt sich um die Basisfläche einer Prothese bestehend aus Metall, die der Mundschleimhaut zugewandt ist. Bei der prothetischen Versorgung eines teilbezahnten Kiefers ist die Metallbasis eine Regelleistung, während diese Art der Versorgung in der Totalprothetik eher selten vorgenommern wird.

 

Metallkeramik

Material, welches in einem speziellen Verfahren hergestellt und für Verblendungen von Metallkronen oder Brücken benutzt wird.

 
 

Milchzahnkaries

Die Karies im Milchzahngebiss läuft prinzipiell gleich ab wie bei den bleibenden Zähnen. Allerdings erreicht die Milchzahnkaries schneller das Pulpavakuum, da der Abstand zwischen der approximalen Schmelz-Zement-Grenze und der Pulpa sehr gering ist.

Mundhygiene

Zunächst gehören hierzu alle Maßnahmen, die der Gesunderhaltung der Mundhöhle dienen, vor allem die Belagentfernung ist hierbei sehr wichtig. Es gibt zum einen Maßnahmen, die nur der Zahnarzt oder dafür ausgebildetes Fachpersonal machen können (z.B. professionelle Zahnreinigung, Erstellung von Indizes etc.) und zum anderen kann der Patient auch selbst Mundhygienemaßnahmen (z.B. Zähneputzen, Zahnseide etc.) ergreifen. Die Mundhygiene ist gerade im Bereich der Parodontalprophylaxe, sowie der Kariesprophylaxe sehr wichtig.

 
 

N

Nachbarzahn 

Es handelt sich immer um den im Kiefer mesial bzw. distal stehenden Zahn. Also der seitliche Schneidezahn und der erste Prämolar sind demnach Nachbarzähne zum Eckzahn. Gerade bei Behandlungen, wie der Separation, Präparation oder dem Säureätzverfahren ist darauf zu achten die Nachbarzähne zu schützen.

 

Nachsorge 

Zum einen bedeutet Nachsorge die Überwachung der Heilung oder des Krankheitsverlaufs, z.B. Langzeiterkrankungen wie die Lippen-Kiefer-Gaumenspalte. Zum anderen schließt Nachsorge alle Maßnahmen mit ein, die für den langfristigen Erhalt der Zähne, nach Eingliederung des Zahnersatzes, getroffen werden. Dazu gehört auch eine Einweisung in die richtige Pflege der Prothese oder eine Nachkontrolle, ob der Sitz der Prothese noch korrekt ist.

 
 

Nikotin 

Auch Nicotin geschrieben; es handelt sich um eines der stärksten Pflanzengifte, auch als Alkaloid bezeichnet. Nikotin wird konsumiert durch das Rauchen und schädigt dabei v.a. Mund, Zunge, Mundhöhle, Rachen, Kehlkopf, Luft- und Speiseröhre, Schleimhäute, sowie die Atmungsorgane. Es können von Zahnfleischentzündungen bis hin zu Lungenkarzinomen verschiedene Krankheiten durch das Rauchen ausgelöst werden. Das warnende Zahnfleischbluten im Anfangsstadium einer Parodontalerkrankung wird durch das Nikotin verhindert, daher haben Raucher ein erhöhtes Risiko ihre Zähne vorzeitig zu verlieren. Bei den Rauchern tritt Zahnfleischbluten erst bei weit fortgeschrittenen Defekten auf. Der Teer setzt sich auf der Zahnoberfläche und der Mundschleimhaut ab, daher haben Raucher oft dunkelgelbe, fleckige Zahnverfärbungen, begleitet von einem unangenehmen Mundgeruch.

 

Notfall zahnärztlicher

Es handelt sich um eine plötzliche Erkrankung, die vom Zahnsystem ausgeht und einer sofortigen zahnärztlichen oder kieferorthopädischen Behandlung bedarf. Dieser Notfall liegt vor, wenn z.B. eine akute Exazerbation einer apikalen Parodontitis, eine Dentio difficilis oder eine akute Pulpitis vorliegt.



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© Dr. Veronika Vilimek